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Ich weiß nicht, was ich schreiben soll. Was aber höchstwahrscheinlich daran liegt, dass man langsam den Faden verliert, wenn man keine Zeit hat, ihn hinter sich aufzuwickeln. Vor lauter Machen. Und rennen. Und überhaupt.

Ich bin wirklich erschöpft. Und Wochenende ist nicht in Sicht. Das Konzert heute Abend ist angesichts der Tatsache, dass es außerhalb meines Zimmers stattfindet, eher auch Arbeit. Und davor muss ich arbeiten. Und danach. Schlafen. Und arbeiten.
Und keiner niemand absolut niemals braucht diesen Scheiß jemals wieder. Aber ich kann ja nicht einfach sagen: Entschuldigen sie, Herr Soundso, den Scheiß braucht kein Mensch. Ich werde mal die Ausbildung umgestalten und statt der schriftlichen Ausarbeitungen einfach lieber vernünftigen Unterricht machen und mich um die Kinder kümmern, so wie es später auch sein sollte. Einen schönen Nachmittag noch.

Also, natürlich HAB ich das schon gesagt. Irgendwie. Dass den Mist niemand braucht, und dass es viel zu viel ist. Ich wäre nicht ich, wenn ich schweigend hingenommen hätte, meine Nachmittage, Abende und Nächte am Schreibtisch zu verbringen. Aber was solls. Als würde es was bringen. Außer meinem Ärger Luft gemacht zu haben.

Ich bin zu alt für den Scheiß. Ich sollte mich mit Professoren herumschlagen und in Vorlesungen einschlafen und zu spät zu Seminaren kommen.

Aber nein.

Mein Leben ist eine chaosorientierte, manisch-depressive Komödie in 1025 Akten.
Und die Musik in meinem winamp macht es nicht besser. Und die Musik in meinem Kopf auch nicht.


Aber das muss jetzt sein.

DAS MUSS JETZT SEIN AAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHH

LECKT MICH DOCH ALLE AN MEINEM KRANKEN ARSCH
25.5.07 16:45


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